Trane Air Conditioning Clinic Bücher

Bei diesen Kliniken handelt es sich um umfassende und detaillierte Kurse, in denen die Grundlagen der Heizung, Lüftung und Klimatisierung (HLK) vermittelt werden. Zu jeder Klinik gehört ein Schülerarbeitsbuch mit entsprechenden Quizfragen/-problemen.

Trane Technologies Inc ist ein Hersteller von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK) sowie Gebäudemanagementsystemen und -steuerungen.

Einführung in HLK-Systeme

Zu den Themen gehören:

  • Anforderungen an den Komfort der Bewohner
  • Fünf „Kreisläufe“ (luftseitiger Kreislauf, Kühlwasserkreislauf, Kühlgerätekreislauf, Wärmeabfuhrkreislauf, Steuerkreislauf)
  • Faktoren, die die Entscheidung für ein Kaltwassersystem gegenüber einem Direktexpansionssystem (DX) beeinflussen
  • Gepackte versus geteilte Systeme
  • Gängige Typen von HLK-Systemen
  • Einzonen- versus Mehrzonensysteme
  • Systeme mit konstantem Volumen im Vergleich zu Systemen mit variablem Luftvolumen
  • Kompakte Terminal-Klimaanlage (PTAC)
  • Einzelzonen-verpacktes DX-Dachgerät
  • DX-Split-System
  • Kaltwasser-Terminalsystem (Gebläsekonvektoren, Ventilatoren für Klassenräume, Gebläsekonvektoren)
  • Zweirohr- versus Vierrohrsysteme
  • Wasserbasierte Wärmepumpensysteme
  • Dedizierte Außenluftsysteme
  • Einzonen-VAV
  • Mehrzonensystem
  • Drei-Deck-Mehrzonensystem
  • Umschalt-Bypass-System
  • Mehrzonen-VAV-System
  • VAV-System auf dem Dach
  • Eigenständiges DX-VAV-System
  • Kaltwasser-VAV-System
  • Zweikanaliges VAV-System
  • Faktoren, die die Auswahl des HVAC-Systems beeinflussen

Psychrometrie

Zu den Themen gehören:

  • Spürbare und latente Wärme
  • Wärme und Feuchtigkeit verändern sich
  • Elemente des psychrometrischen Diagramms
  • Sensibles Wärmeverhältnis (SHR)
  • Bestimmung des erforderlichen Luftstroms (cfm) und der Kühlung (Tonnen)
  • Analysen grundlegender Systeme bei Voll- und Teillast (modulierende Spule, Nacherhitzer, Face-and-Bypass, variables Volumen)

Schätzung der Kühl- und Heizlast

Vorstellung von Verfahren zur Schätzung der Kühl- und Heizlast, die für eine genaue Auswahl von HVAC-Geräten verwendet werden sollen. Die Klinik stellt die ASHRAE-Methode „Cooling Load Temperature Difference“ (CLTD), „Solar Cooling Load Factor“ (SCL) und „Cooling Load Factor“ (CLF) vor.

Zu den Themen gehören:

  • Menschlicher Komfort
  • Gestaltungsbedingungen im Innen- und Außenbereich
  • Schätzung der Kühllast
  • Wärmeleitungsgewinn und -verlust
  • Solarer Wärmegewinn
  • Interner Wärmegewinn
  • Infiltration
  • Belüftung
  • Lüfter Wärmegewinn
  • Abschätzung der Heizlast
  • Psychrometrische Einzelraumanalyse (Sensible Heat Ratio oder SHR, Zuluftstrom, Zulufttemperatur, Spulenlast)
  • Einzelraum-psychrometrische Analyse (Blocklast versus Peaksumme)
  • Plenum versus Raumwärmegewinne
  • Vorteile der computergestützten Lastanalyse

Kühlkreislauf

Zu den Themen gehören:

  • Prinzipien der Wärmeübertragung
  • Spürbare Hitze
  • Latente Verdampfungswärme
  • Kältemittel
  • Mechanische Komponenten des Kühlkreislaufs (Kompressor, Kondensator, Verdampfer, Expansionsgerät)
  • Druck-Enthalpie-Diagramm (Ph) (Überhitzung, Unterkühlung, Kühleffekt, Kompressionswärme)

Kältekompressoren

Einführung der gängigen Kompressortypen, die in Klimaanlagenanwendungen verwendet werden, einschließlich Kolbenkompressor, Spiralkompressor, Spiralkompressor (Schraube) und Zentrifugalkompressor.

Zu den Themen gehören:

  • Überprüfung des grundlegenden Kühlkreislaufs
  • Offene, halbhermetische und hermetische Kompressoren
  • Arten von Kompressoren (Kolbenkompressor, Scrollkompressor, Spiralkompressor, Zentrifugalkompressor)
  • Prinzipien des Kompressorbetriebs
  • Methoden zur Kompressorleistungsregelung (Zylinderentlader, Taktung, Schieber, Einlassschaufeln, variable Geschwindigkeit)
  • Methoden zur Regelung auf Systemebene (Direktexpansion versus Kaltwasser, Konstantvolumen versus VAV)
  • Verhinderung des Einfrierens des Verdampfers (Erkennung der Ansaugtemperatur, Heißgas-Bypass)

Komponenten des Kühlsystems

Zu den Themen gehören:

  • Überprüfung des Kühlkreislaufs
  • Kondensatoren (luftgekühlt, wassergekühlt, Verdunstungskondensatoren) und deren Steuerung
  • Verdampfer (Rippenrohr-, Rohrbündelverdampfer) und deren Steuerung
  • Thermostatisches Expansionsventil
  • Überhitzung und Unterkühlung
  • Magnetventil
  • Flüssigkeitsfiltertrockner
  • Feuchtigkeitsanzeigendes Schauglas
  • Saugleitungsfilter
  • Heißgas-Schalldämpfer
  • Absperrventil
  • Zugangsports.

Kältemittelleitungen

Zu den Themen gehören:

  • Saugleitung
  • Entladungsleitung (Heißgas).
  • Flüssigkeitsleitung
  • Heißgas-Bypassleitung
  • Fallen
  • Doppelte Tragegurte
  • Kühlzubehör erforderlich
  • Isolierung

Grundlagen der HVAC-Akustik

Zu den Themen gehören:

  • Schallwellen und Frequenz
  • Breitband-Sound und -Töne
  • Oktavbänder und Terzbänder
  • Schallleistung und Schalldruck
  • Dezibel und Lautstärke
  • A-Gewichtung
  • Lärmkriterien (NC) und Raumkriterien (RC)
  • Sones und Phon
  • Akustisches Analyseverfahren
  • Quelle-Pfad-Empfänger-Modell
  • Computergestützte Analysewerkzeuge
  • Dämpfung und Regeneration
  • Tonübertragung
  • Schallabsorption
  • Schallreflexion
  • Raumeffekt
  • Geräuschbewertung der Ausrüstung
  • Freies Feld
  • Nachhallendes Feld
  • Semireverberent Feld
  • Bewertungsstandards der Industrie
  • Nachhallende Raummethode
  • ARI-Standard 260

Zentrifugale Wasserkühler

Zu den Themen gehören:

  • Zentrifugalkompressor
  • Kondensator
  • Expansionsgerät (Blenden)
  • Economiser
  • Verdampfer
  • Motor
  • Anlasser
  • Steuerung
  • Kühlkreislauf
  • Spülsystem
  • Steuerung der Kompressorkapazität (Druckstoß, Einlassschaufeln, mehrstufiger Kompressor, Antrieb mit einstellbarer Frequenz oder Antrieb mit variabler Drehzahl)
  • Wartungsüberlegungen
  • Verflüssigungstemperaturregelung
  • Konstanter oder variabler Verdampferwasserdurchfluss
  • Wärmerückgewinnung
  • Gratis Erfrischung
  • Kurze Wasserschleifen
  • ARI-Standard 550/590

Absorptionswasserkühler

Zu den Themen gehören:

  • Absorptionskältekreislauf (Generator oder Konzentrator, Kondensator, Verdampfer, Absorber, Wärmetauscher)
  • Systemflüssigkeiten (Wasser, Lithiumbromid)
  • Gleichgewichtsdiagramm
  • Einfacheffekt- im Vergleich zu Doppeleffekt-Kältemaschinen
  • Indirekt befeuerte im Vergleich zu direkt befeuerten Kältemaschinen
  • Kühler/Heizungen
  • Methoden zur Kapazitätssteuerung (Energieventil, AFD)
  • Ursachen der Kristallisation und Methoden zur Vorbeugung
  • Spülvorgang
  • Allgemeine Wartungshinweise (Korrosionsinhibitoren)
  • Einschränkungen der Kühlwassertemperatur
  • Kombinierte Gas- und Stromanlagen
  • Besondere Überlegungen für direkt befeuerte Kältemaschinen
  • ASHRAE-Standard 15
  • ARI-Standard 560

Schraubendrehwasserkühler

Zu den Themen gehören:

  • Spiralkompressor
  • Ölabscheider
  • Kondensator (wassergekühlt oder luftgekühlt)
  • Erweiterungsgerät
  • Flüssigkeits-/Dampfabscheider
  • Verdampfer
  • Anlasser
  • Steuerung
  • Kühlkreislauf
  • Kältemittel
  • Kompressorleistungsregelung (Schieberbetrieb)
  • Wartungsüberlegungen
  • Luftgekühlte versus wassergekühlte Kondensation
  • Verflüssigungstemperaturregelung
  • Konstanter oder variabler Verdampferwasserdurchfluss
  • Kurze Wasserschleifen
  • ARI-Standard 550/590

Ventilatoren für Klimaanlagen

Zu den Opics gehören:

  • Statischer Druck vs. Geschwindigkeitsdruck
  • Leistungskurven der Lüfter
  • Lüfter-System-Interaktion
  • Grundtypen von Ventilatoren (vorwärts gekrümmt – FC, rückwärts geneigt – BI, rückwärts gekrümmt – BC, Flügelprofil – AF, Plug oder Plenum, Vaneaxial und Vaneaxial mit variabler Steigung – VPVA)
  • Methoden der Lüftersteuerung (Fahren auf der Lüfterkurve, Auslassklappen, Einlassschaufeln, Antrieb mit variabler Geschwindigkeit und Steuerung der Rotorblätter mit variabler Steigung)
  • Statische Druckregelung
  • Systemeffekte
  • Akustik
  • Auswirkung der tatsächlichen Bedingungen – Höhe
  • Zertifizierungsstandards für Geräte

Systeme mit variablem Luftvolumen (VAV).

Zu den Themen gehören:

  • Erklärung des VAV
  • Komponenten eines VAV-Systems
  • Arten von Terminaleinheiten (nur Kühlen, Nachheizen, Parallel- und Reihenventilatorbetrieb, Doppelkanal)
  • Endgerätesteuerungen (pneumatisch, elektronisch, DDC)
  • Diffusoren
  • Gestaltung des Versorgungskanals
  • Innenräume vs. Außenräume
  • Systemsteuerungsmodi
  • Lüftermodulation
  • Statische Druckregelung
  • Belüftung auf Systemebene
  • Frostschutz für Coils
  • Feuchtigkeitskontrolle im Teillastraum
  • Gebäudedruckregelung

Wasserbasierte Wärmepumpensysteme

Zu den Themen gehören:

  • Betrieb einer Wärmepumpe
  • Komponenten einer Wärmepumpe
  • Arten von Wärmepumpen
  • Komponenten eines WSHP-Systems
  • Vorteile und Probleme/Herausforderungen des Systems
  • Systemkonfigurationen (Kühlturm/Kessel, erdgekoppelt, Arten von Erdwärmetauschern, Hybridsysteme)
  • Kontrollprobleme auf Systemebene
  • Wartungsüberlegungen
  • Belüftung
  • Akustik
  • Kontrolle der Raumfeuchtigkeit
  • Kondensatmanagement
  • Luft- und wasserseitige Economizer
  • Gebäudedruck
  • Bewertungsstandards für Geräte

Kaltwassersysteme

Zu den Themen gehören:

  • Typen von Dampfkompressions- und Absorptionskältemaschinen
  • Luftgekühlte vs. wassergekühlte Kondensatoren
  • Gepackte vs. geteilte Komponenten
  • Gerätebewertungsstandards (ARI 550, 590 und 560)
  • ASHRAE-Standard 90.1
  • Komponenten eines Kaltwassersystems
  • Spulensteuerung (3-Wege-Ventile, 2-Wege-Ventile, Face-and-Bypass-Dämpfer)
  • Entwurfskonzepte für Kälteanlagen (parallel, in Reihe und primär-sekundär oder entkoppelt)
  • Kombinierte Energie-(Hybrid-)Anlagen
  • Low-Flow-Systeme
  • Systeme mit variablem Primärfluss (VPF).
  • Wärmerückgewinnung
  • Beiwagenanordnung
  • Freie Kühlung (Plattenwärmetauscher, Kältemittelmigration)
  • Steuerung des Kühlwassersystems (Kühlersequenzierung, Wechselkühler, Fehlerbehebung, Notfallplanung, Systemoptimierung und Bedienerschnittstelle)

HLK-Systemsteuerung

Zu den Themen gehören:

  • Regelkreise
  • Arten von Steuervorgängen (zwei Positionen oder Ein/Aus, gleitend, proportional, proportional-integral oder PI und proportional-integral-derivativ oder PID)
  • Pneumatische, analog-elektrische und mikroprozessorbasierte (DDC) Steuerungen
  • Steuerung auf Einheitenebene versus Steuerung auf Systemebene
  • Beispiel: Regelkreise auf Einheitenebene für ein VAV-Luftbehandlungsgerät
  • Beispiele für die Steuerung auf Systemebene (Besetzt-/Unbelegt-Modus, morgendlicher Aufwärmmodus, Umstellung in einem Zweirohrsystem, Wasserkreislauftemperaturregelung in einem WSHP-System)
  • Beispiele für Systemoptimierungsstrategien (Lüfterdruckoptimierung, optimaler Start, Kaltwasser-Reset, WSHP-Loop-Optimierung)
  • Normalerweise offene versus normalerweise geschlossene Aktuatoren
  • Allgemeine Funktionen eines Gebäudeautomationssystems (Reaktion auf Beschwerden, grafische Benutzeroberfläche, Tageszeitplanung, zentralisierte Alarme und Diagnosen, Fernzugriff, Berichte, vorbeugende Wartung, Integration mit anderen Systemen, Unterstützung mehrerer Standorte)
  • Netzwerk-Terminologie
  • Dedizierte vs. gemeinsam genutzte Netzwerke
  • Kommunikationsprotokolle (BACnet, LonTalk)
  • Interoperabilität

Eisspeichersysteme

Diese Klinik konzentriert sich auf Eisspeichersysteme auf Glykolbasis, die einen Eiskühler verwenden, um eine Wärmeübertragungsflüssigkeit – häufig eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel wie Glykol – auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser zu kühlen. Diese Flüssigkeit wird durch einen Eisspeichertank gepumpt, wodurch das Wasser im Tank gefriert.

Zu den Themen gehören:

  • Vorteile der Eisspeicherung
  • In der Hauptverkehrszeit im Vergleich zur Nebenverkehrszeit
  • Eisspeicher
  • Vollspeicher versus Teilspeicher
  • Kühler zur Eisherstellung
  • Wärmeübertragungsflüssigkeit
  • Ethylenglykol versus Propylenglykol
  • Gängige Systemlayouts (kleine versus große Systeme)
  • Nachrüstung bestehender Systeme
  • Steuerung von Eisspeichersystemen

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FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

What is the purpose of Trane Air Conditioning Clinic Books?
The Trane Air Conditioning Clinic Books are comprehensive and detailed courses designed to educate students on the fundamentals of heating, ventilating, and air conditioning (HVAC). Each clinic includes a student workbook with corresponding quiz questions and problems to help students understand and apply HVAC concepts.
What topics are covered in the Introduction to HVAC Systems clinic?

The Introduction to HVAC Systems clinic covers a range of topics, including requirements for occupant comfort, the five “loops” of HVAC systems (airside, chilled water, refrigeration equipment, heat rejection, and controls), factors affecting the choice between chilled water and direct expansion systems, packaged versus split systems, common HVAC system types, and more.

What is the difference between a single zone and multiple zone HVAC system?

A single zone HVAC system serves a single thermal zone or area, whereas a multiple zone system serves multiple thermal zones or areas. Single zone systems are typically used in smaller buildings or areas with consistent heating and cooling requirements, while multiple zone systems are used in larger buildings or areas with varying heating and cooling requirements. Multiple zone systems often require more complex controls and zoning strategies to optimize system performance.

How do constant volume and variable air volume HVAC systems differ?

Constant volume HVAC systems provide a constant airflow rate to the conditioned space, regardless of the heating or cooling load. Variable air volume (VAV) systems, on the other hand, adjust the airflow rate based on the heating or cooling load, providing more precise control and energy efficiency. VAV systems are often used in commercial buildings with varying occupancy patterns and heating and cooling requirements.

What are the advantages of packaged terminal air conditioner (PTAC) systems?

Packaged terminal air conditioner (PTAC) systems are self-contained units that provide heating and cooling to a single zone or area. Advantages of PTAC systems include ease of installation, low maintenance requirements, and flexibility in design and application. PTAC systems are often used in hotels, hospitals, and other applications where individual zone control is required.

What is the difference between two-pipe and four-pipe HVAC systems?

Two-pipe HVAC systems use a single pipe for both chilled water supply and return, whereas four-pipe systems use separate pipes for chilled water supply and return, as well as for hot water supply and return. Four-pipe systems provide more flexibility and design options, but are typically more complex and expensive than two-pipe systems. Two-pipe systems are often used in smaller buildings or applications with simpler heating and cooling requirements.

How do water source heat pump systems work?

Water source heat pump systems use a water loop to transfer heat between buildings or zones, allowing for efficient heat recovery and reuse. These systems typically consist of a water loop, heat pumps, and a heat rejection device (such as a cooling tower). Water source heat pump systems can provide significant energy savings and are often used in large commercial or campus applications.