Interner Wärmegewinn von Menschen repräsentiert asignifikante Komponentevon HLK-Kühllasten, insbesondere in Gebäuden mit hoher Occupancy. Eine genaue Schätzung des Insassenwärmestands ist für die ordnungsgemäße Systemgröße, die Energieeffizienz und die Aufrechterhaltung des thermischen Komforts in allen Gebäudetypen von wesentlicher Bedeutung.
- Wesentliche Standards für den Wärmegewinn der Bewohner
- Referenzen zur Kernbelastung der Insassen
- Grundlegende Konzepte zur Wärmegewinnung von Bewohnern
- Komponenten zur Wärmeerzeugung
- Klassifizierung der Aktivitätsniveaus
- Ashrae Wärmegewinndaten
- Tabelle 1 umfassende Werte
- Temperaturabhängige Einstellungen
- Cibse European Standards
- Europäische Insassendaten
- Entwurfsanwendungen
- Trägerlastberechnung Anwendungen
- Praktische Umsetzung
- Platzspezifische Anwendungen
- NFPA 101 Belegungsfaktoren
- Lebenssicherheitsintegration
- Überlegungen zum Mehrzweckraum
- Überlegungen zur erweiterten Wärmegewinnzunahme
- Insassenverhaltensfaktoren
- Zeitgenössische Designfaktoren
- Lastberechnung Genauigkeit
- Konstruktionsüberlegungen
- Qualitätssicherungsmethoden
- Integration mit Gebäudesystemen
- Auswirkungen auf das Systemdesign
- Überlegungen zum Steuerungssystem
Wesentliche Standards für den Wärmegewinn der Bewohner
Professionelle HVAC-Ingenieure nutzen umfassende Datenbanken der Wärmeerzeugungsraten der Bewohner, um genaue Lastberechnungen und ein optimales Systemdesign für verschiedene Belegungsszenarien sicherzustellen.
Referenzen zur Kernbelastung der Insassen
| Standard | Abschnitt | Seiten | Berichterstattungsfokus |
|---|---|---|---|
| 2017 ASHRAE -Grundlagen | Abschnitt 18.2.1, Tabelle 1 | 473 | Umfassende Wärmegewinnraten und -methoden für die Bewohner |
| 2006 CIBSE Guide A Environmental Design | Abschnitt 6.3, Tabellen 6.2, 6.3 | 268, 269 | Europäische Normen und Anwendungen zur Wärmegewinnung in Wohnräumen |
| Träger Teil 1 Lastschätzung | Kapitel 07, Tabelle 48 | 100 | Praktische Daten zum Wärmegewinn der Bewohner für Lastberechnungen |
| NFPA 101 Life Safety Code 2018 | Abschnitt 7.3.1, Tabelle 7.3.1.2 | 84 | Personenbelastungsfaktoren für verschiedene Raumtypen |
Grundlegende Konzepte zur Wärmegewinnung von Bewohnern
Komponenten zur Wärmeerzeugung
Menschliche Wärmeerzeugungbesteht aus zwei Hauptkomponenten, die das Design von HVAC-Systemen beeinflussen:
Sinnvoller Wärmegewinn:
- Konvektive Wärme: Direkte Wärmeübertragung an die Raumluft
- Strahlungswärme: Wärmeübertragung auf umgebende Oberflächen
- Temperaturabhängig: Variiert je nach Raumtemperatur
Latentwärmegewinn:
- Feuchtigkeitsabgabe: Atmung und Schweiß
- Einfluss der Luftfeuchtigkeit: Erhöht den Feuchtigkeitsgehalt im Raum
- Aktivitätsabhängig: Variiert erheblich je nach Insassenaktivität
Klassifizierung der Aktivitätsniveaus
Variationen der StoffwechselrateDie Gesamtwärmeerzeugung erheblich beeinflussen:
| Aktivitätslevel | Metabolic Rate (met) | Total Heat Gain (Btu/hr) | Sensible/Latent Split |
|---|---|---|---|
| Sitzend, ruhig | 1.0 | 400 | 70% vernünftig / 30% latent |
| Leichte Büroarbeit | 1.2 | 450 | 65% vernünftig / 35% latent |
| Stehend, leichte Aktivität | 1.6 | 550 | 60% sinnvoll / 40% latent |
| Mäßige körperliche Aktivität | 3.0 | 900 | 50% sinnvoll / 50% latent |
| Schwere körperliche Arbeit | 4.0+ | 1200+ | 40% sinnvoll / 60% latent |
Ashrae Wärmegewinndaten
Tabelle 1 umfassende Werte
Ashrae Tabelle 1Bietet detaillierte Wärmegewinnraten für verschiedene Bedingungen:
Standard -Insassenannahmen:
- Erwachsener Mann: 150 lb (68 kg) reference person
- Kleidungsisolierung: 0.6 clo (typical office attire)
- Luftgeschwindigkeit: Still air conditions (<40 fpm)
- Raumtemperatur: 75°F (24°C) design condition
Temperaturabhängige Einstellungen
RaumtemperatureffekteErfordernde Wärmegewinnkorrekturen:
Sensible Wärmeeinstellungen:
- Höhere Temperaturen: Reduzierte sensible Wärmegewinn
- Niedrigere Temperaturen: Erhöhte sensible Wärmegewinn
- Anpassungsfaktor: Ungefähr 20 BTU/h pro ° F Variation
Überlegungen zur latenten Wärme:
- Ständiger latenter Gewinn: Unabhängig von der Raumtemperatur
- Einfluss der Luftfeuchtigkeit: Beeinflusst Komfort und Entfeuchtungsbelastung
- Belüftungsanforderungen: Höhere latente Lasten erfordern mehr Luftverarbeitung im Freien
Cibse European Standards
Europäische Insassendaten
Cibse -Tabellen 6.2 und 6.3Besprechen Sie europäische Designpraktiken und Klimaüberlegungen:
Regionale Anpassungen:
- Körpergrößenvariationen: Verschiedene anthropometrische Standards
- Kleidungsverfahren: Saisonale und kulturelle Unterschiede
- Aktivitätsmuster: Arbeitspraktiken und Zeitpläne
- Klimaanpassung: Akklimatisierungseffekte
Entwurfsanwendungen
Europäische Methodikbetont:
Insassenvielfalt:
- Altersschwankungen: Kinder gegen erwachsene Wärmeerzeugungsraten
- Geschlechtsunterschiede: Männliche gegen weibliche Stoffwechselraten
- Saisonkleidung: Variable Isolationsniveaus
- Kulturelle Faktoren: Regionale Aktivität und Kleidermuster
Trägerlastberechnung Anwendungen
Praktische Umsetzung
Tabelle 48 SpezifikationenGeben Sie anwendungsorientierte Insassendaten an:
Lastberechnung Methodik:
- Belegungsbestimmung: Tatsächliche vs. Designbewohnerzählungen
- Aktivitätsbewertung: Übereinstimmender Platz für Stoffwechselraten
- Zeitplananalyse: Belegungsmuster den ganzen Tag über
- Vielfalt Faktoren: Peak vs. Durchschnittliche Belegungsüberlegungen
Platzspezifische Anwendungen
Überlegungen zum Gebäude Typ:
| Gebäudetyp | Designbelegung | Typische Wärmegewinn | Besondere Überlegungen |
|---|---|---|---|
| Bürogebäude | 100-150 ft²/Person | 400-450 BTU/h | Computerausrüstung Interaktion |
| Einzelhandelsräume | 30-50 ft²/Person | 400-500 BTU/HR | Variable Dichte, Kundenfluss |
| Restaurants | 12-20 ft²/Person | 450-550 BTU/HR | Interaktion zwischen Küchenhitze |
| Schulen | 35-50 ft²/Person | 350-400 BTU/HR | Altersbedingte Variationen |
| Gesundheitswesen | Variable | 400-500 BTU/HR | Unterschiede zwischen Patient und Personal |
NFPA 101 Belegungsfaktoren
Lebenssicherheitsintegration
Tabelle 7.3.1.2Bietet Insassenlastfaktoren für das HLK -Design von wesentlicher Bedeutung:
Lastfaktoranwendungen:
- Designbelegung: Maximal erwartete Belegung
- Sicherheitsanforderungen: Ausgangs- und Lebenssicherheitsüberlegungen
- Lüftungsberechnungen: Mindestanforderungen im Freien im Freien
- Gerätegröße: Spitzenlastbestimmungen
Überlegungen zum Mehrzweckraum
Gebäude gemischte Belegungsgebäudeerfordern sorgfältige Analyse:
Designansatz:
- Dominante Verwendung: Klassifizierung der Primärbelegung
- Peaklastanalyse: Schlimmste Case-Belegungsszenarien
- Belüftungsanforderungen: Alle Belegungsarten treffen
- Sicherheitsfaktoren: Konservative Designmargen
Überlegungen zur erweiterten Wärmegewinnzunahme
Insassenverhaltensfaktoren
Reale VariationenBeeinflussen tatsächliche Wärmegewinne:
Verhaltensauswirkungen:
- Kleidungsanpassungen: Saisonale und komfortorientierte Veränderungen
- Aktivitätsschwankungen: Aufgabenbezogene Veränderungen im Zusammenhang mit Stoffwechselrate
- Raumnutzung: Tatsächliche vs. entworfene Belegungsmuster
- Technologie -Interaktion: Persönliche Geräte und Geräte verwenden
Zeitgenössische Designfaktoren
Moderne ArbeitsplatztrendsBewohnerbelastung beeinflussen:
Aufkommende Überlegungen:
- Heiß-desking: Variable Belegungsmuster
- Offene Bürokonzepte: Dichte- und Aktivitätsschwankungen
- Flexible Planung: Peak Last Timing ändert sich
- Fernarbeit Auswirkungen: Reduzierte Gesamtbelegung
Lastberechnung Genauigkeit
Konstruktionsüberlegungen
Berufspraxiserfordert das Verständnis der Beschränkungen der Insassenlast:
Genauigkeitsfaktoren:
- Belegungsvorhersage: Tatsächliche vs. Designszenarien
- Aktivitätsbewertung: Aufgabenspezifische Stoffwechselraten
- Planen Sie Variationen: Tägliche und saisonale Muster
- Zukünftige Anpassungsfähigkeit: Raum ändern Verwenden Sie Muster verwenden
Qualitätssicherungsmethoden
EntwurfsprüfungGewährleistet eine genaue Modellierung von Insassen:
Validierungsverfahren:
- Raumprogrammierung: Bestätigung der beabsichtigten Verwendungsmuster
- Code Compliance: Erfüllung der Mindestbelüftungsanforderungen
- Energiemodellierung: Ganz aufgebaute Energiewirkung
- Bewertung der Nachbeobachtung: Tatsächliche vs. vorhergesagte Leistung
Integration mit Gebäudesystemen
Auswirkungen auf das Systemdesign
Insassen -WärmegewinneWirken Sie sich direkt auf mehrere Gebäudesysteme aus:
HLK -Integration:
- Kühllastgrößen: Ausrüstungskapazitätsanforderungen
- Lüftungsdesign: Außenluftmengen
- Feuchtigkeitskontrolle: Latent Load Management
- Energiewiederherstellung: Wärmeaustauschmöglichkeiten
Überlegungen zum Steuerungssystem
Belegungs-responsive SystemeEnergieoptimierung aktivieren:
Fortgeschrittene Strategien:
- Belegungssensoren: Echtzeit-Lastanpassungen
- Nachfragekontrollierte Belüftung: Variable Außenluft
- Wärmekomfortsmodelle: Individuelle Komfortpräferenzen
- Prädiktive Kontrollen: Erwartung von Belegungsmustern
Genaue Schätzung der Wärmegewinnschätzung in Bewohnerbleibt für ein erfolgreiches HLK -Design von grundlegender Bedeutung und wirkt sich direkt auf die Systemkapazität, den Energieverbrauch und den Insassenkomfort in allen Gebäudeanwendungen aus.


